Wieso ein Film?

Es ist das wirksamste aller Medien und für immer mehr Unternehmen ein unverzichtbares Marketinginstrument. Bewegte Bilder und Sprache ziehen sehr stark die Aufmerksamkeit auf sich. Die Kunden lernen das Unternehmen auf eine unterhaltsame und persönliche Art kennen, die sonst nur im direkten Kontakt erreicht werden kann. So wird das für jedes Geschäft notwendige Vertrauen geschaffen und neugierig gemacht auf mehr.

Wie kann man Filme einsetzen?

Website, Messe, Event, Produktpräsentation, Mitarbeiterschulung, Kino- und TV-Werbung, Branchenverzeichnis- und Google-Werbung und viele weitere Einsatzmöglichkeiten gibt es für Filme

Wir beraten Sie gerne bei Ihrer Unternehmenskommunikation. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles und unverbindliches Angebot. Nutzen Sie Filme effizient und eindrucksvoll. Hier finden Sie eine Erklärung der verschiedenen Filmarten:

Ein Imagefilm dient dazu, ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Behörde zu präsentieren. Übliche Längen liegen zwischen einer und fünf Minuten für den Einsatz auf der Website und bis zu 20 Minuten
für DVDs oder zur Präsentation auf Veranstaltungen.

Der Film ist meist mit einem professionellen Sprechertext unterlegt. Hinzu kommen häufig Interviews, zum Beispiel mit dem Geschäftsführer und Mitarbeitern oder auch Kunden, die von ihren Erfahrungen berichten.

Die Größe des Filmteams kann bei einem Imagefilm von einer Allround-Kraft bis zu vielen Spezialisten reichen, zum Beispiel für Green-Screen- oder Drohnen-Aufnahmen.

Es gibt einmalige und beispielhafte Projekte, deren filmische Dokumentation einen großen Mehrwert hat. Der Bau eines Gebäudes, die Veränderung einer Unternehmenskultur, der Aufbau einer Filiale in einem neuen Land oder die Konstruktion eines Prototypen und vieles mehr.

Der Stil einer Projekt-Doku lehnt sich an moderne Dokumentationen im TV-Bereich an, ergänzt durch Imagefilm-Elemente. Inhaltlich besteht eine größere Freiheit als bei einer Reportage, da aktuelles Geschehen, ältere Dokumente und Simulationen der Zukunft kombiniert werden können.

Eine Projektdokumentation vermittelt einen authentischen Eindruck sowohl auf der Informations- als auch der menschlichen Ebene und kann vielseitig genutzt werden. Projektexterne lernen von den gemachten Erfahrungen, Investoren und zukünftige Kunden können beworben werden und die unternehmensinterne Identifikation wird gestärkt.

Unter einem Messefilm kann man zwei verschiedene Dinge verstehen:

1. Ein Film, der auf der Messe gedreht wird. Ein einfacher Image- oder Produktfilm kann hier ohne viel Aufwand gedreht werden, da man ja bereits das „Studio“ Messestand aufgebaut hat.
Einen solchen Film kann man zum Beispiel an Kunden senden, die es nicht zur Messe geschafft haben. Auch für soziale Medien eignen sich solche Filme hervorragend.

2. Ein Film, der auf dem Messestand läuft. Das ist im Prinzip ein Imagefilm, oft jedoch ohne Ton, da dieser den Messestand stören könnte. Dreht man einen Image- oder Produktfilm, ist es in der Regel ohne viel Aufwand möglich, auch Bilder für einen Messefilm mitzudrehen. Im Schnitt werden diese dann so montiert und gegebenenfalls Schriften hinzugefügt, dass sie auch ohne Ton verstanden werden können.
Messebesucher wenden sich automatisch einem Stand mit bewegten Bildern zu. Es können Dinge präsentiert werden, die nicht auf die Messe mitgebracht werden konnten und insgesamt wirkt der Messestand hochwertiger und moderner.

Viele Veranstaltungen machen sich gut auf Video: Firmenjubiläen, Tagungen, Seminare, Wohltätigkeitsveranstaltungen usw. So können Menschen daran teilhaben, die zum gegebenen Zeitpunkt nicht die Möglichkeit hatten.

Spannende und gesellschaftlich wertvolle Aktivitäten eines Unternehmens können dargestellt werden. Bei regelmäßigen Veranstaltungen dient eine Event-Reportage zudem als Werbung für die nächste Veranstaltung.

Der Stil eines solchen Filmes kann entweder einer modernen TV-Reportage ähneln, bei der das Kamerateam mit Reporter live dabei ist. Oder es werden Impressionen mit Musik ansprechend zusammengeschnitten. Stilkombinationen sind auch möglich.

Ein Präsentationsfilm für ein Produkt kann ein üblicher 30-Sekunden-Werbespot sein, meistens ist damit jedoch ein mehrere Minuten dauernder Film gemeint.

Bei einer Produktpräsentation können zum Beispiel Herstellungsprozesse, Installation, Benutzung, besondere Vorteile und Eigenschaften dargestellt werden. Normalerweise wird ein professioneller Sprecher eingesetzt. Zusätzlich können Interviews mit Mitarbeitern oder zufriedenen Kunden sinnvoll sein.

Typische Einsatzgebiete sind Websites, Messestände und DVDs bwz. Blu Rays.

Dies ist mit 30 Sekunden Länge der kürzest mögliche Imagefilm. Mit wenig Aufwand realisiert, stellt er eine Einsteigerlösung für Firmen dar, die neben Texten und Fotos auch mit bewegten Bildern im Internet auffindbar sein möchten.

Gegenüber einer Broschüre in Papier- oder PDF-Form schneidet ein Film häufig besser ab, um Mitarbeiter zu schulen oder zu informieren.

Ist der Film kurzweilig gestaltet, werden die Informationen wesentlich aufmerksamer verfolgt. Viele Abläufe lassen sich am besten mit bewegten Bildern darstellen, sei es eine technische Installation, ein Verkaufsgespräch oder eine medizinische Behandlung.

Bei Werbespots ist der erste Gedanke: Das ist aber teuer. Doch das muss nicht so sein. Vor allem Kinowerbung ist auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich geworden. Durch Digitaltechnik sind keine teuren Filmkopien mehr notwendig und Schaltungskosten beginnen bereits bei 200 € pro Saal und Monat.

Auch gezielte Werbung bei regionalen Sendern kann deutlich günstiger sein als nationale TV-Werbung und stellt für regionale Unternehmen eine sinnvolle Werbemöglichkeit dar.